Aktuelles

Kolloquium zur Sozialgeschichte des Aufwachsens und der Erziehung

Das Kolloquium beginnt am 27.04.2017.

Das Programm finden Sie hier

 

 

Aktuelles

27.06.17
Termine

Kolloquium zur Sozialgeschichte des Aufwachsenes und der Erziehung

Kolloquium zur Sozialgeschichte des Aufwachsens

und der Erziehung

Prof. Dr. Till Kössler

 

Dr. Franziska Rehlinghaus

(Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam)

Menschenführung – Menschenformung.

Zur Geschichte der Weiterbildung in der Bundesrepublik

Do, 29.06.2017

18-20 Uhr

GA 2/41

 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

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18.04.17
Termine

Kolloquium zur Sozialgeschichte des Aufwachsens und der Erziehung

Kolloquium zur Sozialgeschichte des Aufwachsens und der Erziehung

Das Kolloquium beginnt am 27.04.2017.

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25.10.16
Termine

Kolloquium zur Geschichte des Aufwachsens und der Erziehung

- beginnt am 03.11.2016 -

Das Programm finden Sie hier.

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06.10.16
Neuigkeiten

Forschungsprojekt zur „Bildungsgeschichte von (ehemaligen) Montanregionen“ von der RAG-Stfitung bewilligt

Im Wintersemester 2016/17 startet ein Forschungsprojekt zur Bildungsgeschichte von (ehemaligen) Montanregionen, das in einer Kooperation der Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets (SGR) und des Arbeitsbereiches für die Sozialgeschichte des Aufwachsens durchgeführt wird. Bildung und Wissenschaft gelten als zentrale Faktoren des Strukturwandels im Ruhrgebiet und anderen schwerindustriell geprägten Regionen, doch das Verhältnis von Montanindustrie, Region und Bildung ist bislang nahezu unerforscht. Hier setzt das Projekt ein, in dessen Rahmen eine Postdoc-Studie und zwei Promotionen entstehen. Es ist zunächst auf zwei Jahre angelegt. Erste Ergebnisse werden 2018 auf einem internationalen Kongress mit dem Thema „Vergangenheit Steinkohle – Zukunft Bildung. Die Bildungs- und Wissensgeschichte europäischer Montanregionen seit der Industrialisierung bis zur Gegenwart“ vorgestellt werden. Am Arbeitsbereich entsteht eine Dissertation zu „Schule und Demokratie im Ruhrgebiet in der Zwischenkriegszeit“.

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07.06.16
Neuigkeiten

Neuerscheinung

Fundamentale Debatten um Gleichheit und Ungleichheit - ein neuer Zugriff auf die Wissensgeschichte der Bundesrepublik.

Die Debatte um Natur und Gesellschaft stellt eine zentrale Signatur der Moderne dar. Erstmals wird in diesem Band beschrieben, wie nach dem Ende des Nationalsozialismus über Biologie und Gesellschaft gedacht und gestritten wurde.
Aus dem Inhalt:
Constantin Goschler / Till Kössler: Die Debatte um »Vererbung oder Umwelt« als Thema der Geschichtswissenschaft
Jürgen Kaube: Arbeitsloses Einkommen, unverdientes Vermögen und das Ideal der Meritokratie
Constantin Goschler: Zwillingsforschung in Wissenschaft und Populärkultur
Peter Becker: Gewalt, Aggression und die Rückkehr der Biologie
Christian Geulen: Erziehung als Schicksal
Christian Grabau: Pädagogik, Neurowissenschaften und Humangenetik
Meike Sophia Baader: »Sozialisation« und Natürlichkeit in der Kinderladenbewegung
Hannah Ahlheim: Biologische Rhythmen, soziale »Zeitgeber« und Leistungsfähigkeit in der Schlafforschung
Jakob Tanner: Doping und Chancengleichheit im Spitzensport
Till Kössler: »Begabungsreserven« und Begabtenauslese in den bundesdeutschen Bildungsdebatten
Igor J. Polianski: Lysenko und die politische Semantik der Vererbung in der DDR
Michael Wala: Affirmative Action, Rasse und Geschlecht an amerikanischen Hochschulen

http://www.wallstein-verlag.de/9783835317055-vererbung-oder-umwelt.html

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09.04.16
Termine

Kolloquium zur Sozialgeschichte des Aufwachsens und der Erziehung im Sommersemester

Das Kolloquium beginnt am 28.04.2016

Das Programm als PDF finden Sie hier.

 

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05.01.16
Termine

Talking 'bout Your Generation - Eine Themenwoche zum Dialog der Generationen im Wandel der Zeit

12.-17. Januar 2016

„I hope I die before I get old”, sangen „The Who” 1965. Lieber jung sterben als alt werden?  Der weltberühmte Frontmann der Band Pete Townshend ist mittlerweile selbst 70 Jahre alt und zeigt sich wenig geneigt, seinen Worten Taten folgen zu lassen. Seine trotzigen Liedzeilen von damals standen für den Aufbruch einer Generation, die sich von den Alten nichts mehr sagen lassen wollte. Wie steht es heute um den Dialog zwischen Alt und Jung? Sprechen die „Digital Natives“ des Informationszeitalters noch mit den „Babyboomern“ der 1950er? Wie spricht umgekehrt die gestresste Mittelgeneration der „Generation Golf“ mit ihren Kindern?

Im Rahmen einer Themenwoche zum Dialog der Generationen im Wandel der Zeit vom 12. bis 17. Januar 2016 soll der Frage nachgegangen werden, wie sich Alt und Jung heute gegenseitig bereichern können, welche Kontinuitäten und Einschnitte es im Generationendiskurs gibt und welche Rolle Generationen in den Prozessen gesellschaftlichen und persönlichen Wandels spielen.

Das Schauspielhaus Bochum hat dazu in Kooperation mit der Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets, dem Institut für Erziehungswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum und dem endstation.kino ein Programm aus Theateraufführungen, Filmen, Vorträgen und Diskussionsforen zusammengestellt und eine Reihe nationaler und internationaler Gäste eingeladen, u. a. den österreichischen Filmemacher Paul-Julien Robert, den britischen Germanisten David A. Jackson, den Schweizer Dramatiker Reto Finger und die Grand Dame der niederländischen Literatur Judith Herzberg.

Weitere Infos und ein Programm der Themenwoche zum Download finden Sie unter: http://www.schauspielhausbochum.de/generationen.

Programmplanung:

Olaf Kröck (Geschäftsführender Dramaturg des Schauspielhauses Bochum)
Alexander Leiffheidt (Dramaturg am Schauspielhaus Bochum)
Prof. Dr. Stefan Berger (Vorsitzender des Vorstandes der Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets, Direktor des Instituts für soziale Bewegungen und Professor für Sozialgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum)
Prof. Dr. Till Kössler (Professor für die Geschichte des Aufwachsens und der Erziehung an der Ruhr-Universität Bochum)
Nina Selig (endstation.kino)

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27.10.15
Neuigkeiten

Oktober 2015: Neuerscheinung

Till Kössler/ Alexander C. T. Geppert (Hgg.): Obsession der Gegenwart. Zeit im 20. Jahrhundert (Geschichte und Gesellschaft. Zeitschrift für Historische Sozialwissenschaft, Sonderhefte, Bd. 25), Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2015.

Zeit ist eine Obsession der Gegenwart, für deren Vorgeschichte sich die Geschichtswissenschaft erst in jüngster Zeit zu interessieren beginnt. Die neun Beiträge dieses Sonderheftes kombinieren zwei komplementäre Perspektiven zur Historisierung der Zeit des 20. Jahrhunderts: Einmal untersuchen sie anhand historischer Fallstudien aus Deutschland, England, Spanien und Japan das konzeptionelle Nachdenken über Funktion, Rolle und Bedeutung von Zeit in einer Ära neuen Zeitwissens, massiver Zeitbrüche und einander schnell ablösender Zeitregime. Zum anderen analysieren sie Genese und Wandel von Zeitwissen, Zeitpraktiken und Zeitordnungen im Kontext politischer und sozialer Machtbeziehungen. Durchgängig betonen die Beiträge die Pluritemporalität des 20. Jahrhunderts, fragen nach den historischen Entstehungsbedingungen der digital generierten Gleichzeitigkeiten unserer Gegenwart und unterziehen populäre Deutungsmuster wie dasjenige einer weltweiten Standardisierung von Zeit oder ihrer unaufhaltsamen Beschleunigung einer kritischen Überprüfung. Das Sonderheft lotet die Möglichkeiten und Grenzen der Historisierung von ›Zeit‹ im vergangenen Jahrhundert als grundlegender Kategorie historischen Denkens aus und versteht sich als Baustein einer neuen ›Zeit-Geschichte‹.

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17.09.15
Neuigkeiten

Förderung für das Forschungsprojekt "Problematische Verwandtschaft" bewilligt

Am Arbeitsbereich „Sozialgeschichte des Aufwachsens und der Erziehung“ beginnt zum 1. August ein Forschungsprojekt zum Thema „Problematische Verwandtschaft. Familienverhältnisse im 20. Jahrhundert zwischen Biologie und Gesellschaft“, das in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Zeitgeschichte durchgeführt wird. Das Projekt umfasst zwei Forschungsarbeiten, die sich zum einen mit der Geschichte der Adoption im 20. Jahrhundert, zum anderen mit der Geschichte des Inzest beschäftigen. Für die ersten sechs Monate wird das Projekt von der Stiftung Mercator gefördert.

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27.08.15
Neuigkeiten

"68" an der Schule? Neues Schülerprojekt zur Schülerbewegung in den sechziger Jahren

Am Lehrstuhl für Sozialgeschichte des Aufwachsens und der Erziehung entsteht ein neues Schülerlabor-Projekt, das von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung gefördert wird. Es wendet sich mit der Schülerbewegung einem besonders eindrücklichen Beispiel dafür zu, wie Jugendliche sich organisierten, engagierten und politisierten. Indem das Projekt diese Bewegung in den Blick nimmt, fragt es nach dem Einfluss von „1968“ auf die Institution Schule und die damaligen Schülerinnen und Schüler.
 
Das Projekt will dadurch nicht nur Oberstufenschülerinnen und -schülern  die Gelegenheit gegeben, mit aktuellen Forschungsfeldern und Forschungsfragen der Bildungs­geschichte in Kontakt bringen, sondern möchte sie über einen schulgeschichtlichen Zugang für gesellschaftsgeschichtliche Fragen und Arbeitsweisen insgesamt begeistern.
 
Es ergänzt das schon bestehende Schülerlabor-Projekt des Lehrstuhls zu Auswirkungen des Ersten Weltkriegs auf Bochumer Schulen und soll ab Ende des Jahres angeboten werden.

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Seiten

Ansprechpartner / Sekretariat

Andrea Herzig-Jones

Tel: 0234 / 32- 28731

Mail: sekretariat-koessler@rub.de
Web: http://ife.rub.de/sae

Raum: GA 2/29

Öffnungszeiten:
Di: 10:00-12:00
Mi: 10:00-12:00
Do: 10:00-12:00

 

 

 

 

 

Aktuelle Sprechstunden:

Prof. Dr. Till Kössler
In der vorlesungsfreien Zeit findet die Sprechstunde an folgenden Tagen statt:

08.08.2017 - 13-15 Uhr 

31.08.2017 - 15-17 Uhr

05.10.2017 - 15-17 Uhr

Dr. Ina Gankam Tambo
vorlesungsfreie Zeit: Termine bitte per E-Mail vereinbaren

Jens Elberfeld
vorlesungsfreie Zeit: Termine bitte nach Absprache per E-Mail

Sandra Wenk
Sprechstunden nach Vereinbarung (bitte per E-Mail anmelden)